Imbach@Home

Auch wir von Imbach Reisen halten uns natürlich an die Regeln des Bundesamtes für Gesundheit und haben daher die Präsenz im Büro in Luzern entsprechend angepasst. Daher arbeiten zur Zeit einige Mitarbeitende mehrheitlich zu Hause – wie es bei ihnen so aussieht, verraten wir in unserer neuen Serie «Imbach@Home».

6 Fragen an Michaela Schmid:

Wie unterscheidet sich dein Homeoffice-Arbeitsplatz von dem vom Büro?

Mein Arbeitsplatz zu Hause ist normalerweise unser Ess-, Dreh- und Angelpunkt – d.h er wird morgens zum Arbeitsplatz – über den Mittag zum Mittagstisch und nachmittags wieder zum Arbeitsplatz.

Was vermisst du im Homeoffice?

Das Stehpult und den direkten Kontakt mit den lieben Bürogspändlis.

Was sind aktuell die speziellen Herausforderungen von Homeoffice aus deiner Sicht?

Die Koordination zwischen Arbeit und gleichzeitig Mami und «Lehrerin» zu sein bedingt viel Flexibilität und Verständnis von allen Seiten.

Was ist der Vorteil vom Homeoffice für dich?

Die Betreuung meines 12-jährigen Sohnes stellt durch diese neue Möglichkeit kein Problem dar. Ich muss keine auswärtige Betreuung suchen. Zudem habe ich keine Möglichkeit mit dem Auto nach Luzern zu fahren und müsste immer den öffentlichen Verkehr benützen. Im Weiteren bedeutet es eine beträchtliche Zeitersparnis, da ich von Tür zu Tür normalerweise fast eine Stunde brauche.

Arbeitest du im Pyjama und hast du dir heute schon die Zähne geputzt?

Nicht mehr im Pischi, aber im Trainer und die Morgenhygiene ist natürlich komplett gemacht :D

Was möchtest du deinen Arbeitskollegen auf diesem Weg noch sagen?

Obwohl Homeoffice seinen Reiz hat, vermisse ich den Austausch mit Euch, und dass Ihr echt ein tolles Team seid!!

4 Fragen an Esther Portmann:

Wie unterscheidet sich dein Homeoffice-Arbeitsplatz von dem im Büro?

Zu Hause arbeite ich nur mit einem kleinen Laptop, nicht an 2 grossen Bildschirmen wie im Büro. Der Stubentisch bietet mir aber mehr Auslagefläche als mein Pult im Geschäft. Ich arbeite nämlich im Wohnzimmer, damit mein Mann im Büro ungestört seine zahlreichen Telefon-Konferenzen erledigen kann. Anders ist auch, dass ich den ganzen Tag sitze... Im Büro stehe ich die meiste Zeit an meinem Steh-Pult. Gewöhnungsbedürftig ist auch, dass ich von zu Hause aus Dokumente wir Rechnungen, Gutscheine etc. nicht selber verschicken kann und immer jemanden vom Team im Büro darum bitten muss.

Was vermisst du im Homeoffice und was ist besser als am Arbeitsplatz?

Das Steh-Pult und die Bewegung (inkl. Mittags-Spaziergänge am See entlang) vermisse ich sehr, dafür aber gehe ich jetzt über den Mittag joggen. Auch der Take-Away-Salat zum Zmittag fehlt mir, der wird jetzt durch gesunden «home made food» ersetzt. Natürlich der «Büro-Talk» wird zum «home office Talk» (bis jetzt macht mein Mann tapfer mit). Ebenso geniesse ich jetzt die zusätzliche freie Zeit zuhause, die ich sonst mit pendeln verbrachte.

Arbeitest du im Pyjama und hast du dir heute schon die Zähne geputzt?

Was für eine Frage… Was würde wohl der «Pöstler» dazu sagen, wenn ich ihm im Pyjama die Tür öffnen würde… Und selbstverständlich sind auch meine Zähne geputzt und meine Haare gekämmt :). Ich habe meinen Tagesablauf, an dem ich strikt festhalte (früh aufstehen, Müesli essen, arbeiten, joggen gehen, arbeiten, kochen, gemeinsames Nachtessen, Lesen oder TV schauen und früh ins Bett gehen).

Was möchtest du deinen Arbeitskollegen auf diesem Weg noch sagen?

Ich lasse alle herzlich grüssen und freue mich jetzt schon auf den gemeinsamen Team-Ausflug im Sommer. Danke, dass ihr im Büro«die Stellung hält»!

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