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Zweitgrösster Nationalpark Italiens

Cilento

  • Kleingruppe
  • Cilento Nationalpark: UNESCO-Weltnaturerbe
  • Hotel mit Privatstrand

Schroffe Steilküsten, Berge und Schluchten,
feine Sandstrände sowie mittelalterliche Dörfer prägen die abwechslungsreiche Kulturlandschaft. Teile von Cilento sind Nationalparkgebiet und gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Teilnehmerzahl min. 10 Pers. / max. 15 Pers.

Anforderungsprofil:

8 Tage ab CHF 1'625.–
  • Wandern & Natur

Abreisedaten:

01.05. – 08.05.21Sa - SaCHF 1'625.–
18.09. – 25.09.21Sa - SaCHF 1'725.–
Buchungscode: wacile
1. Tag: Zürich–Neapel
Direktflug mit SWISS und Transfer zum Hotel in Acciaroli.
2. Tag: Punta Tresino
Fahrt in das seit 2010 durch den Film «Willkommen im Süden» berühmt gewordene Castellabate und Rundgang durch das malerische Dorf. Zeit zur freien Verfügung. Danach aussichtsreiche Küstenwanderung durch duftende Macchia bis zur Baia Trentova. Wanderzeit ca. 3 h / ↑ 200 m ↓
3. Tag: Gole del Calore
Fahrt über das Bergland ins Herz des Nationalparks. Wanderung in Magliano Nuovo und weiter auf alten Pfaden durch einen prachtvollen Mischwald hinunter in die Calore-Schlucht. Wanderzeit ca. 3½ h / 100 m ↑ 500 m ↓
4. Tag: Paestum
Besuch der Ausgrabungsstätte und des Museums von Paestum: Historischer und kultureller Höhepunkt.
5. Tag: La Costa degli Infreschi
Wanderung durch Olivenhaine und Macchia bis zur «Baia degli infreschi». Unterwegs Zeit für Mittagsrast und zum Baden in einer Bucht mit kristallklarem Wasser. Bootsfahrt zurück mit Aussicht auf den Küstenabschnitt. Wanderzeit ca. 2½ h / ↑ 250 m ↓
6. Tag: Monte Stella
Busfahrt ins Landesinnere und abwechslungsreiche Wanderung hinauf zum Gipfel des Monte Stella mit grandiosem Ausblick! Nach der Mittagsrast Abstieg auf der anderen Seite des Berges und Rückfahrt ins Hotel. Wanderzeit ca. 4 h / 300 m ↑ 700 m ↓
7. Tag: Punta Licosa
Von San Marco aus Wanderung durch Kulturlandschaften und Pinienwälder hinauf zum Monte Licosa. Abstieg zurück zum antiken Hafen von San Marco. Unterwegs herrliche Ausblicke. Wanderzeit ca. 3½ h / ↑ 250 m ↓
8. Tag: Neapel–Zürich
Transfer zum Flughafen und Direktflug mit SWISS.

Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Übernachtung im modernen und gediegen eingerichteten 4*-Hotel La Pineta (off. Kategorie) in Acciaroli. Das Hotel verfügt über zwei geheizte Pools, einer davon mit Whirlpool und ist nur ein paar Schritte vom privaten Sandstrand sowie nur wenige Gehminuten vom hübschen Ort Acciaroli entfernt. Alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, Klimaanlage, Minibar und Safe.

Mehr dazu:
www.hotel-lapineta.com/de/

Unsere Leistungen

  • Flug inkl. Taxen & Gebühren
  • Begleitbus für Ausflüge & Transfers
  • Hotel in Acciaroli
  • Halbpension, zusätzlich 1 Mahlzeit
  • Aufgeführte Wanderungen, Ausflüge, Besichtigungen & Eintritte
  • Trinkgelder in Hotel & Restaurants
  • Corona-Versicherung
  • IMBACH Wander- & Reiseleitung

    Zuschläge

    • DZ zur Alleinbenutzung CHF 190
    • Klimaneutral reisen CHF 25
    • Annullationskosten- und Assistance-Versicherung CHF 65

    Wanderungen

    Aussichtsreiche Wanderungen mit relativ wenig Schattenpartien. Einige Auf- und Abstiege. Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich. Schöne Badegelegenheit.

    Unser Tipp!

    Kombinieren Sie diese Reise mit der Reise Amalfi-Küste und profitieren Sie von CHF 250 Kombi-Rabatt. Informationen zu Kalabrien unter www.imbach.ch/waamal

    Cilento

    Der zweitgrösste Nationalpark Italiens. Cilento liegt in der Region Kampanien (Provinz Salerno). Der Cilento ist bislang ein vom Massentourismus verschont gebliebenes, ursprüngliches Stück Süditalien. Die Küsten- und Berglandschaft des Cilento findet am östlichen Ufer des Golfo di Policastro eine 25 km lange und nicht minder spektakuläre Fortsetzung in der Region Basilikata. Den grünen Kontrast zum türkisblauen Meer bilden Olivenhaine auf terrassierten Hügeln und bewaldeten Gebirge. Wie der Monte Stella ist auch der Monte Gelbison seit Urzeiten ein heiliger Berg. In zahlreichen Bergdörfern und auch in einigen der malerischen Hafenstädtchen ist die Zeit zwar nicht stehen geblieben, jedoch ist der Rhythmus langsamer als anderswo. Der grosse Reichtum des Cilento ist neben einer intakten Natur, die natürliche Gastfreundschaft seiner Bewohner.

    Spezielles zu Italien

    Streiks der italienischen Staatsbahnen, der Fluglotsen, der Bus- und Taxifahrer sind in Italien nicht ungewöhnlich. Keiner lässt sich in diesen Momenten aus der Ruhe bringen, es ist zwar chaotisch aber es funktioniert immer irgendwie. Angekündigte Generalstreiks der italienischen Bahnen sind oft nur Teilstreiks und internationale Züge sind oftmals nicht betroffen.

    Klima und Reisezeit

    Angenehmes Mittelmeerklima sorgt für ideales Wanderwetter und einAngenehmes Mittelmeerklima sorgt für ideales Wanderwetter und eine lange Badesaison. Das Gebirge schützt die Küste vor kalten Winden und sorgt für milde Winter. Die idealen Reisemonate sind Frühling und Herbst. Auf unserer Frühlingsreise, wie auf unserer Herbstreise können wir mit viel Sonne und Durchschnittstemperaturen von ca. 20 - 26 Grad C rechnen. Die Badesaison beginnt im Mai und endet im Oktober und somit kann es ideal zum Baden nach der Wanderung sein. Die Wassertemparatur beträgt durchschnittlich 17 bis 23 Grad C.
    Klimatabelle: www.klimatabelle.de/klima/europa/italien/klimatabelle-neapel.htm

    Mahlzeiten / Kulinarisches

    Italien ist berühmt für seine vielfältige, schmackhafte und würzige Küche. Hingegen kennt man in Italien keine grosse Frühstückstradition. Für Italiener ist das Frühstück sehr oft ein Cappuccino oder ein Espresso mit einem Brioche (süsser Gipfel) in verschiedenen Variationen. Somit kann das Frühstück für Schweizer Verhältnisse eher bescheiden ausfallen. Mittag- und Abendessen hingegen fallen sehr grosszügig aus. Charakteristisch für ein italienisches Essen sind in der Regel 2 – 3 Gänge. Die Zubereitung der Speisen ist regional unterschiedlich und wird oft mit «alla siciliana», «alla milanese», «alla romana», usw. bezeichnet.

    Nicht zu vergessen sind all die guten Weine, die Italien in all seinen Regionen produziert. Erkundigen Sie sich nach dem Wein der Gegend. Die ersten Reben wurden von den Griechen eingeführt. Der Cilento wurde so bereits in der Antike bekannt für seinen guten Wein. Heute gibt es einige berühmte Qualitätsweine, die im Cilento produziert werden. Eine typische Rotweintraube Süditaliens ist die sehr aromatische Aglianico. Das bekannteste Grossproduktionsgebiet liegt rund um Castel San Lorenzo. Meist sind es jedoch kleine Produzenten, auch in der Region um Paestum, die mit ihrem Wein Erfolg haben und die eine Herkunftsbezeichnung (DOC, DOP oder IGT) verwenden.

    Die ausgezeichnete Küche im Cilento basiert auf besten Zutaten, wie fangfrischer Fisch, sonnengereiftes Gemüse oder der berühmte Mozzarella di Bufala, probieren Sie diese Gerichte selber. Die gesunde Mittelmeerküche hat eine weit zurückreichende Tradition. Bereits die Philosophen in Velia haben über die richtige Ernährung nachgedacht und auch die später gegründete Medizinschule von Salerno (die erste in Europa!) hat die Essgewohnheiten be-einflusst. Was heute als mediterrane Diät bekannt und geschätzt wird, wurde 1954 vom amerikanischen Ernährungswissenschaftler Ancel Keys im Cilento untersucht. Das Geheimnis der cilentanischen Küche sind weniger kreative Rezeptideen, sondern vielmehr die Qualität der Zutaten. An den Küsten spielen natürlich Fisch und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. In den Bergen häufig auch Rind- und Ziegenfleisch. Typische cilentanische Teigwaren sind die Fusilli, die in den Familien heute noch von Hand gemacht werden. Beliebt sind aber auch wildwachsende Pflanzen, wie beispielsweise der Spargel, Löwenzahn oder Fenchelsamen. Eines ist besonders wichtig: die saisonale Verwendung. Im Frühjahr sind deshalb die Saubohnen beliebt (fave) oder die Artischocken. Im Sommer die besonders schmackhaften Tomaten, Peperoni und Auberginen und im Herbst und Winter eine bei uns mittlerweilen auch auf dem Markt erhältliche Kohlsorte, die Cime di Rapa.

    Bei dieser Reise sind Frühstück und Abendessen (6 x im Hotel, 1 x im Restaurant) sowie ein Mittagessen in einem landestypischen Restaurant eingeschlossen.

    Ausrüstung

    Solide Wanderschuhe, kleiner Rucksack, Getränkeflasche, Taschenlampe, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille, evtl. Wanderstöcke, evtl. Feldstecher und kleiner Regenschirm.

    Währung

    Die Landeswährung ist der Euro. Aktueller Umrechnungskurs:
    www1.oanda.com/lang/de/currency/converter/

    Was sie noch wissen sollten

    Informationen zu Anforderungsprofilen, Frühbuchungsrabatt, Versicherungen, Zahlungsmöglichkeiten etc. finden Sie unter:
    www.imbach.ch/wissenswertes

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