Reise gemerkt
Madeira für Entdecker und Geniesser

Madeira individuell

  • Entspannte Umrundung der ganzen Insel
  • Abwechslungsreiche Wanderungen
  • Wanderungen in verschiedenen Landschaften

Möglichkeit zum Entdecken der Blumeninsel auf eigene Faust und die schönsten Stellen Madeiras ohne Stress und Hektik kennen lernen. Zwar ist die Insel nicht allzu gross, aber unzählige Kurven fordern ihre Zeit – und wandern sollte man unbedingt! Die Umrundung der Insel in einer Woche reduziert die Fahrten auf kurze Strecken und lässt genug Zeit für einfache, auf Wunsch auch einige mittelschwere Wanderungen sowie interessante Besichtigungen. DasTagesprogramm ist individuell bestimmbar, es gibt konkrete Vorschläge für jeden Tag.

Anforderungsprofil:

8 Tage ab CHF 525.–
  • Wandern & Natur

Abreisedaten:

19.04. – 26.04.21Mo - MoCHF 550.–
20.04. – 27.04.21Di - DiCHF 550.–
21.04. – 28.04.21Mi - MiCHF 550.–
22.04. – 29.04.21Do - DoCHF 550.–
23.04. – 30.04.21Fr - FrCHF 550.–
Buchungscode: wimade
Ihr Tagesprogramm bestimmen Sie selbst. Wir machen Ihnen für jeden Tag konkrete Vorschläge für Besichtigungen und Wanderungen. Ob Sie aber lieber mehr Besichtigungen oder Ruhepausen wollen oder ob Sie lieber unsere Wandervorschläge nutzen, liegt ganz bei Ihnen.

1. Tag: Individuelle Anreise
Mietwagenübernahme am Flughafen und Fahrt zur Landzunge Ponta de São Lourenço, mit Möglichkeit einer ersten Wanderung zur Spitze der Halbinsel. Eine spektakuläre Küsenlinie! Danach Fahrt in den Bergort Santo da Serra. Evtl. Besuch des schön angelegten «Parque de Santo da Serra» mit seinen vielen Kamelienbäumen, Azaleen und Hortensien. Wanderzeit ca. 2½ h.
2. Tag: Pico do Arieiro/Santana
Zunächst Fahrt zu den Korbflechtern nach Camacha. Nach Überquerung vom Poisopass, atemberaubende Ausblicke vom dritthöchsten Gipfel der Insel, dem Pico do Arieiro (1818 m). Möglichkeit für eine Kurzwanderung. Auch bei Ribeiro Frio gibt es eine weitere Kurzwanderung. mit grossartigem Aussichtspunkt im Naturschutzgebiet. Farne, Äonium, Baumheide und Natternkopf prägen die Vegetation. Auf der Weiterfahrt nach Boaventura bietet sich ein Stop im Dorf Santana an, wo es bunte, landestypische Bauweise mit strohgedeckten Dächern zu bestaunen gibt. Wanderzeit ca. ½–3½ h (je nach Routenwahl).
3. Tag: Queimadas und Nordküste
Erstes Ziel ist das Naturschutzgebiet Queimadas, das von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Im Laurazeenwald Wanderung vorbei an Maiblumenbäumen, Baumheide, Steckpalmen, Madeira-Mahagoni, Zedern und Lorbeer, aber auch Mimosen, Hortensien und Agapanthushecken. Anschliessend Fahrt entlang der Nordküste mit grossartigen Ausblicken bis nach São Vicente. Übernachtung in einem nahen Landgut. Wanderzeit ca.3½–4½ h.
4. Tag: Lavagrotten und Wasserfälle
Besuch der Lavagrotten von São Vicente und Entdeckung der Nordküste mit vielen Wasserfällen wie dem «Brautschleier»-Wasserfall, der sich hier ins Meer ergießt. Eine Wanderung führt entlang der Levada Ribeira da Janela mit Aussicht auf das bildschöne Tal und die grünen Hänge des Rabaçal-Naturschutzgebietes. Fahrt bis Porto Moniz (2 Nächte): Die natürlichen Meeresschwimmbecken sind durch Lavaflüsse entstanden. Wanderzeit ca. 3 h.
5. Tag: Der Westzipfel
Von Porto Moniz aus geht es in den äußersten Westen der Insel für eine Rundwanderung ab der Kirche von Ponta do Pargo. Im Kontrast zu den Bergwanderungen ist hier eine liebliche und fast flache Landschaft mit Obstplantagen, Farnwiesen und Kiefernwäldern. Tolle Aussichten, sowohl von der Levada Nova als auch weiter unterhalb an der Küste, prägen diese Wanderung. Wanderzeit ca. 4 h.
6. Tag: Paul da Serra und Rabaçal
Eine ganz andere Landschaft gibt es auf der Hochebene Paul da Serra mit Adlerfarnen, Ginster und Heide. Vom Forsthaus Rabaçal Wanderung zum Risco-Wasserfall und den «25 Quellen». Ein bezaubernder Märchenwald mit vielen Wasserfällen. Natur pur! Wanderzeit ca. 2½–4 h.
7. Tag: Levada im Mühlental
Bei Fontes empfiehlt sich eine etwas anstrengendere Rundwanderung mit spektakulären Blicken auf die Berggipfel, den Encumeada-Pass und auf das Ribeira Brava-Tal. Alternativ Wanderung bei Ponta do Sol entlang der besonders schönen und unbekannten «Mühlen-Levada» hinauf in das schroffe Tal der Ribeira da Ponta do Sol. Wanderzeit ca. 2½ oder 3½ h.
8. Tag: Individuelle Rückreise
Mietwagenrückgabe am Flughafen.

Übernachtung in sympathischen 3*-Hotels (off. Kategorie) und Landgütern mit viel Atmosphäre an schöner Lage, meist mit Pool.

Unsere Leistungen

  • Unterkunft inkl. Frühstück
  • Mietwagen ab/bis Flughafen
  • Reiseinformationen (inkl. Karten)

    Zuschläge

    • Individuelle An- und Rückreise
    • Einzelzimmer 01.01.21 - 30.04.21 / 01.11.21 - 31.12.210 CHF 205
    • Einzelzimmer 01.05.21 - 31.10.21 CHF 215
    • Einzelreisende CHF 135
    • Touristentaxe in Santo da Serra € 1 pro Tag
    • Annullationskosten- und Assistance-Versicherung

    Wanderungen

    Vorwiegend einfache Wanderungen mit nur geringen Höhenunterschieden. Bei fast allen Wanderungen gibt es die Möglichkeit zwischen einer kürzeren und längeren Variante. Auf- und Abstiege bis 340 m. Optionen bis 520 m. Für einige Wanderungen Schwindelfreiheit von Vorteil, Optionen meist aber vorhanden.

    Tipp!

    Zusatznächte sind an jedem Übernachtungsort möglich; Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage. Bitte direkt bei der Buchung anmelden!

    Anreiseinformationen

    Flug nach Funchal
    Startpunkt: Santo da Serra
    Endpunkt: Jardim do Mar

    Madeira

    Madeira (vom portugiesischen Wort madeira, «Holz») ist eine portugiesische Insel 951 km südwestlich von Lissabon und 737 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und der unbewohnten kleineren Inselgruppe Ilhas Desertas zur Inselgruppe Madeira, die gemeinsam mit den ebenfalls unbewohnten Ilhas Selvagens die Autonome Region Madeira bildet.
    Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat etwa 235.000 Einwohner auf einer Fläche von 801 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 42,5 km² auf die kleinere Insel Porto Santo, 14,2 km² auf die Ilhas Desertas sowie 3,6 km² auf die Ilhas Selvagens.
    Die Bewohner von Madeira heissen Madeirer bzw. Madeirerinnen, das Adjektiv zu Madeira lautet madeirisch.

    Spezielles zu Madeira

    Madeira – einst wegen des Holzreichtums «Holzinsel» genannt, ist heute zu Recht als «Blumeninsel im Ozean» bekannt. Dank dem feuchten und milden Klima blühen und gedeihen das ganze Jahr über eine Vielfalt von Blumen und Pflanzen. Ein Grossteil der Blumenpracht ist nicht heimischen Ursprungs. Vor ca. 200 Jahren erst begann man systematisch, nebst endemischen und europäischen Pflanzen, Blumen aus aller Welt in Madeiras Gärten und Parks anzupflanzen. Vor allem die Besitzer der «Quintas» (grosse Landhäuser), die über den notwendigen Platz und die Mittel verfügten, haben sich so in besonderer Weise verdient gemacht. Heute finden wir nebst den uns vertrauten Gartenblumen auch eine Anzahl exotischer Pflanzen.
    Für den Blumenschmuck an den Strassenrändern oder entlang der Levadas sorgt die öffentliche Hand; hier stehen Oleander, Agapanthus, Hortensien, Aloen, Agaven, Hibiskus und vor allem die verschieden farbigen Bougainvillean, die auch die Flussläufe in der Innenstadt von Funchal säumen. In den Strassen Funchals blühen im Mai Jacaranda- und im September Kapokbäume (Seidenbaumwolle-Bäume).
    Die Gattung Cymbidium (Orchideen) gehört zum Blumenschmuck vieler Häuser. Sie ist wegen ihrer langen Blütezeit sehr beliebt und wird häufig auf dem Markt und an den Strassenständen zum Verkauf angeboten.
    Die Strelitzie, wegen ihres Aussehens auch als Paradiesvogelblume bekannt, blüht das ganze Jahr über. Sie ist als Landesblume bekannt und daher oft an Blumenfestivals, Karnevals oder auf Plakaten zu bewundern.
    In den Wäldern Madeiras blühen von Dezember bis März zahlreiche Arten von wilden, intensiv gelben Akazien. Bis auf 1900 m Höhe wachsen Baum- und Glockenheide, dazwischen Stechginster. Die Eukalyptuswälder duften würzig.

    Die üppige Vegetation ist nur dank der Bewässerung durch die Levadas möglich. Diese Kanäle wurden schon vor Jahrhunderten angelegt – durch Hügel hindurch geleitet, in steile Felswände hineingehauen, in gemauerten (heute betonierten) Tunnels kilometerweit von der Nord- zur Südseite der Insel geführt. Bereits im 15. Jh. wurden auf Madeira die ersten Bewässerungskanäle angelegt. 1461, also nur vier Jahrzehnte nach der ersten Besiedlung der Insel, bestimmte Prinz Fernando, dass zwei Männer mit der Verteilung des Wassers zu beauftragen seien. Damit wurde das Wasser zum ersten Mal privater Willkür entzogen und staatlicher Kontrolle unterstellt. 1485 verfügte König João II,

    wann und zu welchem Zeitpunkt die Levada-Beauftragten den Benutzern das begehrte Nass zuteilen müssten. 1493 erliess er ein Gesetz, wonach kein Landeigentümer den Bau, die Instandhaltung oder die Nutzung einer Bewässerungsanlage beurkunden durfte, auch wenn diese über sein Eigentum führte. Ab 1650 wurden für den immer rascher steigenden Bedarf, vor allem für den Zuckerrohrbau und die Wassermühlen, immer grössere und breitere Kanäle angelegt. Arabische und afrikanische Sklaven mussten die halsbrecherischen Arbeiten in schwindelerregender Höhe verrichten, oft in Körben sitzend, die man an Seilen die steilen Felswände hinunterliess. Das Geschick der Sklaven, die über grosse Erfahrung in der Bewässerungstechnik verfügten, dürfte dabei entscheidend zum Bau der Kanäle beigetragen haben. Als Folge des stagnierenden Zuckerhandels wurde nach 1680 kaum von einem weiteren Ausbau der Levadas berichtet.
    Der Wanderer wird an Wasserhäusern vorbeikommen, wo die Zulaufmenge reguliert, der Schwall geleitet und in verschiedene Richtungen gelenkt wird.

    Die jüngste und modernste Levada Madeiras ist erst 1966 in Betrieb genommen worden; die Levada «dos Tornos». Sie hat eine Länge von 106 km und bewässert 9'900 ha Land. Auf 16 km führt sie durch Tunnels, von denen der längste 1 km misst und 60 l pro Sekunde fassen kann. Eines der vier Elektrizitätswerke ist in das System der Levada einbezogen. Die Levada «dos Tornos» nimmt ihren Anfang auf der Nordseite oberhalb von Boaventura, verläuft dann zur Rückseite oberhalb Funchal, von wo sie in einer Höhe von etwa 600 m dem Lauf der Küste folgt und zwar nach Osten, an Camacha vorbei, bis sie oberhalb von Machico endet. 100’000 Ausflüsse zwischen Funchal und Santa Cruz soll diese Levada versorgen. Sie ersetzt die alte Levada «Santo da Serra», die nur noch als Wanderweg existiert. Sie verläuft streckenweise parallel unterhalb derselben.
    Die Kommission zur Wassernutzung begann 1944 mit einer umfassenden Modernisierung des Levada-Systems. Im Rahmen des neuen, mehrstufigen Regierungsplans, der 1969 abgeschlossen war, entstanden fünf neue Levadas von insgesamt 300 km Länge, die weitere 19’000 ha Land bewässern können. Mit bis 80 l/Sekunde führen diese Kanäle erheblich mehr Wasser als die alten. Nunmehr ist auch das Trinkwasserproblem Funchals gelöst und zugleich wurden alle Dörfer elektrifiziert.
    Für die Besucher der Insel jedoch dürften die alten Levadas mit ihrer Bemoosung, ihren Farnen, den kurzen, kaltnassen Tunnels, reizvoller sein als die neuen.

    Klima und Reisezeit

    Auf Madeira herrscht das ganze Jahr über ein mildes subtropisches Klima. Ein Besuch auf der «Insel des ewigen Frühlings» lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Durchschnittstemperatur beträgt im Frühling ca. 18 – 20 Grad C., im Herbst ca. 25 Grad C. Auf Madeira weht immer ein angenehmer Wind. Während die Küstenstriche meist sonnig sind, legen sich mittags gerne Wolken um die Berggipfel (höchste Erhebung 1862 m ü.M.).
    Im Gebirge, auf dem Pico de Arieiro, betragen Sie dagegen zwischen 5°C im Januar und 14°C im Juli/August. Im Dezember/Januar muss man in den hohen Gebirgslagen mit Kaltlufteinbrüchen, verbunden mit Frost und Schneefällen, rechnen.
    Klimatabelle: www.klimatabelle.de/klima/europa/portugal/klimatabelle-madeira.htm

    Kulinarisches

    Lassen Sie sich von den kulinarischen Spezialitäten der Insel verzaubern. Auch wenn es sich bei Madeira um eine südliche Insel handelt, das Essen ist mit Spanien, Italien oder Griechenland nicht zu vergleichen. Es gibt einige typische Gerichte, die sie auf jeden Fall probieren sollten, wenn sie einen Urlaub auf Madeira verbringen. Hier einige ganz bekannte Speisen.

    Espetada em Pau de Lauro (Fleischspiess auf Lorbeerstock)
    Espetada ist ein Rindfleischspiess, der typischerweise auf einem Lorbeerstock aufgespiesst ist. Der Spiess wird mit Salz und Lauch gewürzt und anschliessend über einem Holzfeuer zubereitet. Typischerweise wird der Spiess dann an einem Gestell aufgehangen und auf den Tisch gestellt. In den Restaurants wird es mit Pommes und grünem Salat serviert.
    Espada (Schwarzer Degenfisch)
    Der Schwarze Degenfisch wird in den tiefen Gewässern rund um Madeira gefangen. Dieser Fisch wirkt auf den ersten Blick grässlich, sein Fleisch schmeckt aber wunderbar und er wird für viele traditionelle Gerichte verwendet.
    Typischerweise wird der Espada mit Banane und einer Maracujasauce gegessen. Die Kombination aus zartem Fisch und den tropischen Geschmäckern ist einfach wunderbar.
    Bife de Atum a Madeirense (Tunfischsteak maderensische Art)


    Auch den Tunfisch fängt man direkt bei Madeira. Dieser wird typischerweise gegrillt und mit grünem Salat und der Madeira-Sauce kombiniert.

    Typische Getränke für Madeira

    Poncha
    Poncha ist das typische Getränk für Madeira. Wenn man einen Maderenser fragt, dann ist Poncha Medizin. Er besteht aus Zitronen- oder Orangensaft, weissem Rum und Zucker. Dieser wird dann mit dem typischen Holzlöffel verrührt und kalt getrunken.
    Nikita
    Dieses Getränk hört sich etwas gewöhnungsbedürftig an doch wer nicht wagt der nicht gewinnt. Es besteht aus Bier, Vanilleeis und Ananas.
    Ginga
    Ginga ist ein typischer Likör, der aus Kastanien sowie Kirschen hergestellt wird. Er wird mit den Kastanien und Kirschen aus Madeira zubereitet und normalerweise mit einem Stück Schokolade genossen.

    Für die Wanderungen nehmen Sie am besten etwas Proviant mit. Einkaufsmöglichkeiten gibt es unterwegs an allen Tagen.
    Restaurants für das Abendessen finden Sie in der Umgebung Ihrer Unterkünfte bzw. grösstenteils auch direkt in Ihrem Hotel. Tipps für andere Restaurants erhalten Sie bei Bedarf ebenfalls in Ihren Hotels.

    Ausrüstung

    Solide Wanderschuhe, kleiner Rucksack, Getränkeflasche, Taschenlampe, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille, evtl. Wanderstöcke (bitte beachten Sie, dass diese aus Sicherheitsgründen nicht im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. Wir empfehlen zusammenlegbare Wanderstöcke im Koffer unterzubringen), evtl. Feldstecher und kleiner Schirm

    Währung

    Die Landeswährung ist der Euro (EUR). Aktueller Umrechnungskurs:
    www1.oanda.com/lang/de/currency/converter/

    Parnter-Tour

    Diese Reise wir in Zusammenarbeit mit einer Partner-Agentur durchgeführt.
    Daher gelten die Allgemeinen Vertragsbestimmungen des jeweiligen Partners.

    Was Sie noch wissen sollten

    Weitere Informationen zu unseren individuellen Wanderreisen finden Sie unter:
    www.imbach.ch/wissenswertes-individuell

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