Alp bei Obersaxen - ©iStock.com/stockwerk
Reise gemerkt
Winterwandern im Bündner Oberland

Surselva

  • Kulturelle Schätze zu Fuss entdecken
  • Bündner Spezialitäten und lokale Produkte geniessen

Die Talschaft des oberen Vorderrheintales ist sehr naturnah, intakt und nur schwach besiedelt und eine der burgenreichsten Regionen der Schweiz. Auffallend ist auch die Fülle an kirchlichen Kulturgütern, welche wir auf unsere Wanderungen «zu Gemüte führen».

Teilnehmerzahl min. 8 Pers./max. 16 Pers.

Anforderungsprofil:

6 Tage ab CHF 1'090.–
  • Ein feines Bündner Mittagessen inklusive

Abreisedaten:

garantierte Abreise
20.01. – 25.01.19 So - Fr CHF 1'090.–
Buchungscode: wasurs
1. Tag: Individuelle Anreise / Brigels
Individuelle Anreise nach Waltensburg/Vuorz. Am Nachmittag wandern wir auf dem Jakobsweg am See vorbei nach Brigels/Breil. Das schmucke romanische Dorf liegt auf einem sonnigen Hochplateau. Der Weg zurück bietet überwältigende Blicke ins Vorderrheintal und nach dem walserischen Obersaxen. Besichtigung der bekannten romanischen Pfarrkirche mit den bedeutenden Fresken des «Waltenburger Meisters». Wanderzeit ca. 3 Stunden.
2. Tag: Bündner Rigi
In Vella in der Val Lumnezia besuchen wir eine Pestkapelle und steigen zum typischen romanischen Haufendorf Morissen auf. Rund um den Aussichtsberg Bündner Rigi gelangen wir nach Surcuolm / Obersaxen.
Wanderzeit ca. 3½ Stunden.
3. Tag: Panorama-Höhenweg Vuorz Breil
Vor der Haustüre beginnt der Aufstieg auf den Hausberg. Man kann die Steigung auch mit der Sesselbahn überwinden und nur die lohnenswerte Höhenwanderung unter die Füsse nehmen. Die Mühe wird mit einem grandiosen Panorama von Ilanz, nach Disentis und ins Valsertal, auf den Piz Mundaun, die Signina Gruppe bis zum Oberalp, belohnt. Wanderzeit ca. 4 Stunden.
4. Tag: Supersaxa – Obersaxen
Den heutigen Tag verbringen wir im walserdeutschen Sprachgebiet. Am Fusse des Piz Mundauns steigen wir von Meierhof nach Kartitscha auf und wandern von dort aus auf einem Höhenweg bis nach St. Martin, Giraniga oder allenfalls zurück nach Meierhof. Wanderzeit ca. 34 Stunden.
5. Tag: Auf der «Senda Sursilvana»
Bei der Kirche St. Remigius in Falera besichtigen wir die bedeutende megalithische Kult- und Astronomiestätte. Auf der «Senda Sursilvana», hoch über dem Talboden, in unberührter Natur, laufen wir anschliessend von einem schmucken Bündner Bauerndorf zum nächsten. Interessante kulturelle Schätze und eine grossartige Aussicht bereichern den Ausflug. Wanderzeit ca. 3½ Stunden.
6. Tag: Individuelle Rückreise
Am letzten Tag können wir eine kleinere Wanderung in der näheren Umgebung unternehmen. Danach verabschieden wir uns vom schönen Bündner Oberland. Individuelle Rückreise. Wanderzeit ca. 2 Stunden.

Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Das Hotel Ucliva in Waltensburg war einst das erste Öko-Hotel der Schweiz. Es verfügt über helle, behagliche und geräumige Zimmer mit Lärchenholzboden (alle mit Dusche/WC, jedoch ohne Radio und Fernseher). Kleiner Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad.
Geniessen Sie die wunderbaren Aussicht auf die Surselva, hören Sie den nahegelegen Bach Flem rauschen und atmen Sie die frische Bergluft ein.
Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Abends werden Spezialitäten (vorwiegend biologische Produkte) aus der Region serviert.

Unsere Leistungen

  • Unterkunft im charmanten Hotel Ucliva in Waltensburg
  • Halbpension (Nachtessen mit Spezialitäten aus der Region) und täglich Marschtee
  • Feines Bündner Mittagessen
  • Alle aufgeführten Wanderungen, Eintritte und Besichtigungen sowie Postauto-Fahrten
  • Trinkgelder im Hotel und Restaurant
  • IMBACH-Reiseleitung und Wanderführung

Nicht inbegriffen

  • Individuelle An- und Rückreise
  • Zuschlag Einzelzimmer Fr. 100.00
    Solo-Plus: günstig für Alleinreisende
  • Zuschlag ohne Halbtax-Abonnement Fr. 40.00
  • Reduktion mit GA Fr. –40.00
  • Annullierungskosten- und Assistance Versicherung Fr. 25.00

Wanderungen

Wanderungen auf gut gepfadeten, einsamen Wegen. Es besteht die Möglichkeit, Wege abzukürzen. Auf- und Abstiege mit max. 650 Höhenmeter.

IMBACH-Reiseleitung

Claudia Hotz Eckhardt

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