Reise gemerkt
Weisse Berge und blaues Meer

Kretas Frühling

  • Saftig grüne Blumenpracht
  • Minoischer Palast Knossos
  • Führung in Olivenölmühle

Während bei uns im Norden die Natur noch im Winterschlaf liegt, ist auf Kreta der Frühling mit seiner Blumenpracht bereits erwacht. Zu Fuss erkunden wir eine Landschaft mit bunten Wiesen, traumhaften, menschenleeren Sandstränden, Schluchten und Olivenhainen zwischen schneebedeckten Bergen und dem kretischen Meer.

Teilnehmerzahl min. 10 Pers. / max. 18 Pers.

Anforderungsprofil:

8 Tage ab CHF 1'840.–
  • Wandern & Kultur

Abreisedaten:

21.03. – 28.03.21So - SoCHF 1'840.–
Buchungscode: wakrfr
1. Tag: Zürich–Heraklion
Flug mit SWISS und AEGEAN via Athen. Transfer zum Hotel im Stadtzentrum und gemeinsames Nachtessen in einer Taverne.
2. Tag: Palast von Knossos
Führung durch die Ausgrabungen des Palastes von Knossos mit Ausführungen über das Leben der Minoer. Anschliessend Aufstieg auf den Jouchtas, der einen fantastischen Rundblick über die ländliche Umgebung von Heraklion, in die Berge bis zur Küste und über die Stadt verspricht. Wanderzeit ca. 2½ h.
3. Tag: Kloster Arkadi–Chania
Besuch des archäologischen Museums in Heraklion mit vielen kunstvollen Funden aus den Palästen und Bauten der Minoer. Auf der Fahrt nach Chania Unterbruch für einen Besuch des berühmten Klosters von Arkadi und kurze Wanderung beim geschichtsträchtigen Eleftherna. Nachtessen in Chania in einer griechischen Taverne am Meer. Wanderzeit ca. 2 h.
4. Tag: Küstenwanderung
Wanderung durch das kleine Dorf Polirinia und hinauf auf den Akropolis-Hügel mit seiner Blumenpracht und der einmaligen Lage. Grossartige Aussicht von den Bergen bis zum Meer. Gemeinsames Picknick, anschliessend Wanderung der Küste entlang. Wanderzeit ca. 4 h.
5. Tag: Chania und Freizeit
Gemeinsamer Spaziergang durch die Altstadt mit seinem venezianischen Hafen. Anschliessend bleibt genügend freie Zeit um Chania ganz individuell zu erkunden, sei es mit einem Bummel durch die Markthalle, einem Museumsbesuch oder um sich durch die malerischen Gässchen treiben zu lassen und die mediterrane Atmosphäre zu geniessen.
6. Tag: Traditionelle Dörfer
Nach einem Halt in Aptera mit wunderschönen Ausblicken, Fahrt in das Gebiet von Apokoronas. Es ist besonders grün und lädt zu einer Erkundungswanderung durch kleine traditionelle Dörfer, Gärten und Olivenhaine ein. Mittagessen in einer Taverne mit einheimischer Küche. Wanderzeit ca. 3 h.
7. Tag: Besuch Olivenölmühle
Besuch des ältesten Einwohners Kretas – den über 3000 Jahre alten Olivenbaum in Ano Vouves. Führung in einer Olivenölmühle ganz besonderer Art. Nach dem Mittagessen in einer kleinen Taverne am Fischerhafen führt ein gemütlicher Wanderweg bis zu einem wunderschönen, langen Sandstrand von Falassarna mit kristallklarem Wasser. Wanderzeit ca. 2 h.
8. Tag: Chania–Zürich
Transfer zum Flughafen und Flug mit AEGEAN und SWISS via Athen.

Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Zwei Übernachtungen im 3*-Hotel Marin Dream (off. Kategorie) in Heraklion. Das Hotel ist nur einen kurzen Spaziergang vom Hafen entfernt und verfügt über ein Restaurant mit Panoramablick auf die venezianische Festung. Anschliessend fünf Übernachtungen im 3*-Hotel Porto Veneziano (off. Kategorie), welches direkt am alten venezianischen Hafen von Chania liegt. In beiden Hotels verfügen die Zimmer über Bad oder Dusche/WC, Telefon, TV, Klimaanlage, Heizung und Kühlschrank.

Unsere Leistungen

  • Flug inkl. Taxen & Gebühren
  • Begleitbus für Ausflüge & Transfers
  • Hotels gemäss Programm
  • Halbpension in typisch griechischen Tavernen, zusätzlich 1 Mahlzeit
  • Aufgeführte Wanderungen, Ausflüge, Besichtigungen & Eintritte
  • Trinkgelder in Hotels & Restaurants
  • Corona-Versicherung
  • IMBACH Wander- & Reiseleitung

    Zuschläge

    • DZ zur Alleinbenutzung CHF 180
    • Meersicht (pro Zimmer) CHF 120
    • Klimaneutral reisen CHF 38
    • Annullationskosten- und Assistance-Versicherung CHF 65

    Wanderungen

    Teilweise steinige, jedoch gefahrlos begehbare Wege. Leichte Auf- und Abstiege.

    Griechenland und Kreta

    Die Grundfarben Griechenlands sind Blau und Weiss. Das Blau des Meeres und des Himmels ist überwältigend. Die Sonne verleiht den Felsen und den weissgestrichenen Häusern ein fast schmerzhaftes Weiss. Griechenland hat eine Fläche von 132’000 km2. Es ist mehr als dreimal so gross wie die Schweiz. 19% der Fläche entfallen auf die mehr als 2'000 Inseln. Etwa 80% des Landes sind gebirgig. Es gibt mehr als 20 über 2'000 Meter hohe Berge. Die Küstenlinie ist über 15’000 km lang. Von den rund 11 Millionen Einwohnern lebt ein Drittel im Grossraum Athen. Griechenland ist eine parlamentarisch-demokratische Republik. Das Land unterteilt sich in 53 Bezirke, die wiederum zu zehn Regionen zusammengefasst sind. Seit 2011 hat Griechenland ein neues Verwaltungssystem mit 13 Präfekturen (Periféria/Periféries); die bisher weit über 1000 Gemeinden (Dìmos/Dìmi) werden auf neu nur noch 325 Gemeinden zusammengefasst. Ziel ist mehr Selbstverwaltung und bessere Kontrollen bezüglich Demokratie und Transparenz. Von grosser wirtschaftlicher Bedeutung sind der Tourismus und der internationale Schiffshandel. Der Anteil der in der Landwirtschaft tätigen Bevölkerung ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen.

    Während im Norden die Natur noch im Winterschlaf liegt, ist auf Kreta der Frühling mit seiner Blumenpracht bereits erwacht. Kreta im März hat seinen ganz besonderen Reiz. Zu Fuss erkunden wir eine Landschaft mit bunten Wiesen, traumhaften, menschenleeren Sandstränden, Schluchten und Olivenhainen zwischen schneebedeckten Bergen und dem kretischen Meer. Es erwartet uns eine Kombination aus Naturgenuss und Kulturerlebnissen, von Begegnungen mit Einheimischen und Einblicke in ihren kretischen Alltag bis zum Eintauchen in die Welt der Minoer und somit in die uralte Geschichte Kretas, die vor über 4000 Jahre im Schnittpunkt von Europa, Afrika und Asien stattgefunden hat.

    Klima und Reisezeit

    Auf Kreta sehen die Jahreszeiten ein bisschen anders aus: Während in der Schweiz der Sommer grün und voller Blumen ist und sich der Winter eher grau und braun und mit kahlen Bäumen präsentiert, ist es auf Kreta gerade umgekehrt: Das Sommerhalbjahr ist trocken und braun und sobald im Herbst der erste Regen fällt, erwacht die Vegetation zu neuem Leben. Innert weniger Tage bedeckt ein saftig grüner Teppich die kretische Landschaft. Die blühenden Mandelbäume und ein Meer von gel-ben Blüten des Sauerklees im Januar sind die Vorboten für eine bunte Blumenpracht, die wohl im März ihren Höhepunkt erreicht. Zu einer Zeit, wo in der Schweiz die Natur meist noch im Winterschlaf steckt.
    Nach den beiden kühlsten Monaten Januar und Februar beginnen im März die Temperaturen wieder leicht zu steigen. Die durchschnittliche Temperatur liegt tagsüber bei 18 und nachts bei 10 Grad. Auch die Meerestemperatur beginnt langsam zu steigen, liegt jedoch immer noch bei einem Durchschnitt von 16 Grad. Die Niederschlagsmenge kann auf Kreta je nach Ort extrem variieren. Wer im Monat März auf Kreta reist, muss also auch mit Niederschlag rechnen. Das Reiseprogramm wird entsprechend angepasst, ein guter Regenschutz ist trotzdem unerlässlich.
    Klimatabelle Heraklion: www.klimatabelle.de/klima/europa/griechenland/klimatabelle-heraklion.htm
    Klimatabelle Chania: www.klimatabelle.de/klima/europa/griechenland/klimatabelle-chania.htm

    Mahlzeiten

    Sie haben Gelegenheit, verschiedene Spezialitäten zu kosten und auch Fischliebhaber kommen auf ihre Rechnung. Ausserdem bereichern Gemüse und Salate sowie Obst und Schafkäse die jeweiligen Mahlzeiten.
    Nach modernsten Methoden gekelterte Flaschenweine haben den früher verbreiteten «Retsina» (geharzter Weisswein) mehrheitlich abgelöst. Auf Wunsch wird er aber gerne noch ausgeschenkt. Die offenen Hausweine sind in der Regel leicht und bekömmlich und sehr günstig. Sollten sie einmal nicht schmecken, werden sie problemlos retour genommen und man kann auf Flaschenweine zurückgreifen. Wohlschmeckend ist das griechische Bier (einzelne ausländische Marken werden in Lizenz hergestellt). Erhältlich sind auch verschiedene Erfrischungsgetränke wie Limonaden, Orangeaden, Coca Cola, aber auch Tee, Nescafé und der griechische Kaffee, der nach ursprünglich türkischer Art zubereitet wird. Bekannt sind der Aperitif «Ouzo» (mit Anis gewürzter Traubentrester) und der griechische Cognac der Marke Metaxa, doch auf Kreta trinkt man vor allem den beliebten «Raki» (Tresterschnaps). Wasser ist für die Griechen das wichtigste Getränk. Man trinkt es ebenso zum Essen wie zum Kaffee.
    In Heraklion sowie in Chania ist jeweils das Frühstück im Hotel inklusive. Die Abendessen sind in landestypischen Tavernen vorgesehen, was Ihnen die Gelegenheit bietet, lokale Spezialitäten zu geniessen.

    Ausrüstung

    Wanderschuhe, kleiner Rucksack, Feld- oder Thermosflasche, Taschenlampe, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille, evtl. Teleskop-Wanderstock (darf nicht als Handgepäck mitgeführt werden), Schirm, persönliche Utensilien.

    Währung

    Die Landeswährung ist der Euro. Kreditkarten werden in den meisten Hotels, grösseren Geschäften und Restaurants akzeptiert.
    Aktueller Umrechnungskurs: www1.oanda.com/lang/de/currency/converter/

    Was Sie noch wissen sollten

    Informationen zu Anforderungsprofilen, Frühbuchungsrabatt, Versicherungen, Zahlungsmöglichkeiten etc. finden Sie unter:
    www.imbach.ch/wissenswertes

    Barbara Schnyder
    Barbara Schnyder

    21.03.2021 - 28.03.2021

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