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Auf den Spuren des Vulkanismus

La Palma

  • Subtropische Pflanzenpracht
  • Biosphären-Hotel
  • Aussichtsreiche Wanderungen

La Palma besticht durch jungen Vulkanismus, die abwechslungsreiche Landschaft und den Pflanzenreichtum. Keine typische Badeinsel, dafür aber eine einzigarte Natur. Ihr Spitzname «La Isla bonita» sagt alles!

Teilnehmerzahl min. 10 Pers. / max. 20 Pers.

Anforderungsprofil:

8 Tage ab CHF 1'765.–
  • Wandern & Natur

Abreisedaten:

21.03. – 28.03.21So - SoCHF 1'765.–
07.11. – 14.11.21So - SoCHF 1'765.–
Buchungscode: wapalm1
1. Tag: Zürich–La Palma
Direktflug mit EDELWEISS und kurzer Transfer zum Biosphären-Hotel, welches wunderschön in einem Garten mit vielen Pflanzen gelegen ist.
2. Tag: Jedey
Wanderung durch einen lichten Pinienwald, an Rebhängen vorbei und durch einige imposante Lavafelder. Gemeinsames Mittagessen und Fahrt zum Bergsattel Cumbercita. Tiefblicke in die Caldera (Vulkankessel) bereichern den Rundgang. Wanderzeit ca. 3½ h / ↑ 350 m ↓ (Abkürzungsmöglichkeit)
3. Tag: Höchster Gipfel
Beeindruckende Fahrt und Durchquerung verschiedener Vegetationsstufen der Insel Richtung Roque de los Muchachos. Die atemberaubende Aussicht sowie der angenehme Weg auf dem Kraterrand bleiben unvergesslich. Abstecher in die historische Altstadt von Santa Cruz. Wanderzeit ca. 3½ h / 100 m ↑ 500 m ↓
4. Tag: Ursprüngliche Insel
Interessante Wanderung vorbei an einer seltenen Drachenbaum-Kolonie. Durch Felder, Obstgärten und Schluchten beeindruckt der stete Blick auf die wilde Nordküste. Wanderzeit ca. 3 h / ↑ 400 m ↓
5. Tag: Zur freien Verfügung
Freier Tag in der schönen Hotelanlage. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Hauptstadt oder den Westen der Inseln zu besuchen oder eine Wanderung vom Hotel aus zu unternehmen.
6. Tag: Lorbeerwälder
Fahrt zu den Schluchten von Los Tilos oder El Cubo de la Galga. Wanderung im Nordosten, vorbei an ursprünglichen, von der UNESCO geschützten Lorbeerwäldern und einer landwirtschaftlich genutzten Gartenlandschaft. Wanderzeit ca. 3 h / ↑ 350 m ↓
7. Tag: Teneguía
Besichtigung des Kraters San Antonio im Süden der Insel. Wanderung vom Vulkan Teneguía über junge schwarze Lavaströme ans Meer zu einer Saline und einem Leuchtturm. Bademöglichkeit im Meer. Wanderzeit ca. 3 h / 650 m ↓
8. Tag: La Palma–Zürich
Transfer zum Flughafen und Direktflug mit EDELWEISS.

Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Übernachtung im 3*-Biosphären-Hotel Hacienda San Jorge (off. Kategorie) in Playa de Los Cancajos mit einem bezaubernden botanischen Garten rund um den Swimmingpool. Der schwarze Lavasandstrand liegt nur wenige Meter vom Hotel entfernt. Alle Apartments verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, Safe, eine kleine Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle sowie einen Balkon oder Terrasse.

Unsere Leistungen

  • Flug inkl. Taxen & Gebühren
  • Begleitbus für Ausflüge & Transfers
  • Hotel in Playa de Los Cancajos
  • Halbpension, zusätzlich 2 Mahlzeiten
  • Aufgeführte Wanderungen, Ausflüge, Besichtigungen & Eintritte
  • Trinkgelder in Hotel & Restaurants
  • Corona-Versicherung
  • IMBACH Wander- & Reiseleitung

    Zuschläge

    • DZ zur Alleinbenutzung CHF 350
    • Klimaneutral reisen CHF 44
    • Annullationskosten- und Assistance-Versicherung CHF 65

    Wanderungen

    Es sind einige Steigungen und Abstiege zu überwinden. Teilweise steinige, jedoch gefahrlos begehbare Wege. Schöne Badegelegenheiten.

    Kanarische Inseln und La Palma

    Die Kanarische Inselgruppe, etwa 115 km von der Küste Nordwestafrikas und etwa 1000 km vom europäischen Festland entfernt, besteht aus sieben grossen und sechs kleineren Inseln. Sie erstrecken sich über eine Gesamtfläche von 7500 Quadratkilometern und haben insgesamt etwa 2 Millionen Einwohner. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Der Vulkan Teide auf Teneriffa ist mit 3718 m die höchste Erhebung der Inseln. Politisch gehört die Kanarische Autonomie zu Spanien, hat aber ökonomisch einen Sonderstatus, da sie als Freihandelszone nicht vollständig in die EU eingebunden wurde.

    La Palma, die nordwestlichste Insel der Kanaren, besticht durch ihren jungen Vulkanismus, der abwechslungsreichen Landschaften und ihrem Pflanzenreichtum. Sie ist keine typische Badeinsel, umso mehr schenkt sie dem Wanderer und Naturfreund vielfältige und einzigartige Eindrücke und Erlebnisse. «La Isla bonita», wie die Insel auch genannt wird, verdankt ihren Namen der einzigartigen Naturschönheit.

    Klima und Reisezeit

    Die Kanarischen Inseln erfreuen sich eines ausgeglichenen, milden und angenehmen Klimas. Die Durchschnittstemperaturen betragen im Sommer 25 und im Winter 17 Grad C. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 21 Grad C. Die Witterungsverhältnisse werden vor allem durch den Nordost-Passat beherrscht, der die gebirgigen Inseln in feuchte Luv- und trockene Leeseiten aufteilt. Während die Küstenstriche der Inseln meist sonnig sind, legen sich gegen Mittag gerne Nebel und Wolken um das Gebirge. Einen grossen Einfluss auf die Temperatur haben natürlich die verschiedenen Höhenstufen. Für den nicht sonnenverwöhnten Mitteleuropäer ist ein guter Sonnenschutz (Crème und Kopfbedeckung) unbedingt zu empfehlen.
    Klimatabelle: www.klimatabelle.de/klima/europa/spanien/klimatabelle-la-palma.htm

    Mahlzeiten

    Zu nennen sind vor allem Kartoffeln, die auf den Inseln in schmackhaften Zwergsorten angebaut werden und als sogenannte Papas arrugás (im Salzwasser gekochte Kartoffeln) serviert werden. Dazu gibt es Mojo verde oder picón (grüne oder scharfe Sauce). Fleisch wird vor allem von den eingeführten Kaninchen, Lamm und Zicklein genossen. Die Fischküche ist durch die Meeresnähe bedingt sehr reich. Zum ersten Gang serviert man nahrhafte Suppen oder Eintöpfe, in die man Gofio, ein geröstetes Getreidemehl, das schon die Ureinwohner gegessen haben, mischt. Als Vorspeise wird häufig Ziegenkäse gereicht. Dazu trinkt man Malvasier von Lanzarote oder Rotwein aus Icod de los Vinos auf Teneriffa.
    Bei dieser Reise sind Frühstück und Abendessen im Hotel eingeschlossen. Zusätzlich sind zwei Mahlzeiten in landestypischen Restaurants vorgesehen, was Ihnen Gelegenheit bietet, lokale Spezialitäten kennen zu lernen.

    Ausrüstung

    Solide Wanderschuhe, kleiner Rucksack, Getränkeflasche, Taschenlampe, Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel, Sonnenbrille, evtl. Wanderstock, evtl. Feldstecher und kleiner Regenschirm.

    Währung

    Die Landeswährung ist der Euro. Der Umrechnungskurs entspricht ca. 1 EUR = 1.07 CHF (Stand Oktober 2020). Bargeld-Bezüge mit Kreditkarten oder der Maestro-Card sind möglich. Die gängigen Kreditkarten werden im Hotel, in grösseren Geschäften und Restaurants akzeptiert. Wir empfehlen Ihnen, bereits in der Schweiz einen Grundbedarf an Euro zu kaufen.
    www1.oanda.com/lang/de/currency/converter/

    Was Sie noch wissen sollten

    Informationen zu Anforderungsprofilen, Frühbuchungsrabatt, Versicherungen, Zahlungsmöglichkeiten etc. finden Sie unter:
    www.imbach.ch/wissenswertes

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