Eva Dietrich

«Ich liebe es, Interessen zu teilen, gemeinsam zu erleben, draussen unterwegs zu sein, die Schönheiten der Landschaft zu geniessen.»

Auf dem Land aufgewachsen lebe ich seit bald 30 Jahren in Zürich. Ich studierte Kunstgeschichte und fand es beglückend, bei Imbach Länder dank der Verbindung von Kunst und Wanderungen intensiv zu vermitteln. Ich leitete kulturhistorische Museen, machte Ausstellungen und absolvierte ein Zusatzstudium in vergleichener Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Indien. Seither ist der Himalayaraum eine Weltgegend, die mich extrem fasziniert und die ich auf Trekkings erkunde. Seit 2007 leite ich Führungen im Museum Rietberg, seit April 2018 arbeite ich im Forum der Religionen, einer Plattform für interreligiösen Dialog. Den Menschen neue Horizonte zu eröffnen, fasziniert mich an all meinen Tätigkeiten.

5 Fragen an Eva Dietrich

Seit wann arbeitest du als Reiseleiterin bei Imbach Reisen?

Seit dem Jahr 1995

Was sind neben Wandern und Reisen deine weiteren Hobbies?

Meine Berufe sind meine Hobbies. Ich schreibe viel, hab ein Buch mit Geschichten über Georgien veröffentlicht. Ende Jahr mache ich eine filmische Dokumentation über indische Tempel, verbunden mit einem Buchprojekt.

Was war dein bisher schönstes Erlebnis auf einer Imbach-Reise?

Am schönsten ist es auf Reisen, wenn man wirklich das Gefühl hat, Gast zu sein und ein genuines Interesse an uns Fremden spürbar wird. In Armenien brauchte es einige Jahre, bis ich nicht mehr das Gefühl hatte, eine Fremde zu sein. Als die Tochter im Gästehaus erstmals von ihrem Privatleben erzählte und ihr die Tränen kamen, berührte mich das.

Welches ist deine Lieblings Imbach-Reise?

Meine Lieblings-Imbach-Wanderreise war auf der Insel Samos. Leider ist diese Insel im Moment nicht im Programm. Ich schätze den Kontakt zu den Einheimischen immer sehr, die absolut abwechslungsreichen Wanderungen, die kurzen Anfahrtswege und das Essen, was jedes Mal ein Fest war.

Was du sonst noch sagen wolltest...

Imbach-Reisende sind sympathische Leute, mit denen ich mich auch nach der Reise hin und wieder im Rietberg treffe, wo ich manchmal Führungen für ehemalige Reiseteilnehmer organisiere, so dass wir weiterhin Interessen teilen.


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