Bernhard Bütler

«Es macht mir Spass, gemeinsam mit interessierten Mitmenschen Neues zu entdecken. Ich zeige Ihnen gerne die Schönheiten und Spezialitäten der Destinationen, die ich selber schätzen gelernt habe.»

Aufgewachsen bin ich mit 5 Geschwister im Aargau. Mit einer elektromechanischen Grundausbildung bin ich ein Praktiker. Die Weiterbildung im betriebswirtschaftlichen Bereich, das Nachdiplomstudium in Wirtschaftstechnik sowie Führungserfahrung runden meinen Wissensrucksack ab. Daneben bin ich Wanderleiter bei den Aargauer Wanderwegen und der Pro Senectute. Ich bin gerne mit Menschen zusammen um mit ihnen gemeinsam Schönes zu erleben. Zur Reiseleitung kam ich durch den längeren Aufenthalt in der Algarve, den ich mit meiner Frau Yvonne 2012 / 2013 genoss. Mit ihr bin ich schon lange glücklich verheiratet.

5 Fragen an Bernhard Bütler

Seit wann arbeitest du als Reiseleiter bei Imbach Reisen?

Seit dem Jahr 2013

Was sind neben Wandern und Reisen deine weiteren Hobbies?

Velofahren, in der Natur
Politik, Wirtschaft und Kultur in verschiedenen Formen
Soziales Engagement (Reisebegleitung von Menschen mit Beeinträchtigung)
Persönliches Umfeld, gute Gespräche unter Freunden

Was war dein bisher schönstes Erlebnis auf einer Imbach-Reise?

Es ist mir keine Reise speziell aufgefallen. Auf jeder meiner bisherigen Reisen gab es Überraschendes, Lustiges und immer sehr schöne Begegnungen, die ich und die Mitreisenden sehr genossen.

Welches ist deine Lieblings Imbach-Reise?

Beide Algarve-Reisen. Die Entwicklung des Landes habe ich seit meinem InterRailTrip in jungen Jahren und später in den Ferien mit meiner Frau Yvonne in den letzten gut 35 Jahren stetig miterlebt und das Land und die Leute kennen und schätzen gelernt. Es fühlt sich wie eine zweite Heimat an, wenn ich in diesem Lande unterwegs bin.

Was du sonst noch sagen wolltest...

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Dieser etwas plakative Spruch hat einen hohen Wahrheitsgehalt. Wer bereit ist, sich auf einer Reise auf die Begegnung mit der Natur, der Kultur und den Menschen des Gastlandes einzulassen, erweitert seinen Horizont. Er lernt viel Neues und Interessantes, lernt manchmal auch Nachdenkliches kennen und kann so seinen Horizont, sein Wissen und das Verständnis für Situationen in dieser Welt schärfen.


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