Barbara Schnyder

«Es bereitet mir Freude und fällt mir leicht, durch meine vielen persönlichen Erfahrungen und meine Kenntnisse in griechischer Sprache und Geschichte eine Brücke zwischen den zwei Kulturen zu schlagen und ein Bindeglied bei Begegnungen mit Einheimischen zu sein.»

Schon früh hat es mich in die Ferne gezogen. Nach Abschluss des Lehrerseminars und mehreren Stellvertretungen verbrachte ich ein Jahr in Australien und Neuseeland. Es fiel mir schwer wieder in die «kleine» Schweiz zurückzukehren. Ein weiteres Jahr unterrichtete ich als Primarlehrerin, doch der Freiheitsdrang liess mich schnell die Zelte wieder abbrechen und diesmal zog es mich nach Griechenland. Ich jobbte in Rhodos und kam schliesslich nach Kreta, der grössten Insel Griechenlands. Eine neue Welt tat sich mir auf, die ich entdecken durfte und die seit dem Jahr 2000 zu meiner neuen Heimat geworden ist. Auf Imbach stiess ich 2007. Seitdem bin ich mit Begeisterung für Imbach unterwegs, führe Gäste zu den schönsten Orten, wo Natur, Kultur und das Gesellschaftliche zu einem besonderen Erlebnis werden.

5 Fragen an Barbara Schnyder

Seit wann arbeitest du als Reiseleiterin bei Imbach Reisen?

Seit dem Jahr 2007

Was sind neben Wandern und Reisen deine weiteren Hobbies?

Töpfern, Malen, Lesen und Gärtnern.

Was war dein bisher schönstes Erlebnis auf einer Imbach-Reise?

Besonders schöne oder besonders lustige Erlebnisse gibt es immer wieder. Das ist ja auch das Reizvolle am Reisen, auch das Unvorhergesehene. Spontan denke ich an die vielen Male, wo wir unerwartet zum Mitfeiern eingeladen wurden, ob Ostern, Hochzeit oder Kirchfest. Oder die beiden Gäste, die sich auf einer Kretareise kennen lernten und am Fototreffen strahlend Hand in Hand kamen. Oder wie jemand aus der Gruppe sein Alphorn in den kretischen Bergen erklingen liess und die Verwunderung der Bevölkerung auf sich zog, die sowas noch nie gesehen, noch nie gehört hat.... Und noch vieles mehr.

Welches ist deine Lieblings Imbach-Reise?

Immer mal wieder eine andere. Zur Zeit ist es Karpathos, weil diese Insel, sowie die Bevölkerung mit ihrer Kultur, ihrem Alltag und ihrer Küche noch so urtümlich und natürlich ist, und sie ausserdem wunderschöne Wanderungen mit Bergfeeling bietet, obwohl man dem Meer so nah ist.

Was du sonst noch sagen wolltest...

Ich möchte den Gästen, die ich auf all den Reisen in den letzten Jahren begleiten durfte, danken für die vielen schönen Begegnungen und Gespräche, die auch mich sehr bereichert haben.


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