Wanderung auf dem Kraterrand mit Blick auf den Teide
Reise gemerkt
Auf den Spuren des Vulkanismus

La Palma

  • Wandern inmitten der subtropischen Pflanzenpracht
  • La Palma ist touristisch noch ein Geheimtipp
  • Unterkunft in einem sehr schönen Biosphären-Hotel

La Palma, die nordwestlichste Insel der Kanaren, besticht durch ihren jungen Vulkanismus, die abwechslungsreiche Landschaft und ihren Pflanzenreichtum. Sie ist keine typische Badeinsel, umso mehr schenkt sie dem Wanderer und Naturliebhaber vielfältige und einzigartige Eindrücke. Ihr kanarischer Name «La Isla bonita» sagt alles!

Teilnehmerzahl min. 12 Pers./max. 25 Pers.

Anforderungsprofil:

8 Tage ab CHF 1'790.–

Abreisedaten:

garantierte Abreise
27.10. – 03.11.19 So - So CHF 1'790.–
Buchungscode: wapalm1
1. Tag: Hinflug Zürich–La Palma
Flug mit EDELWEISS von Zürich nach La Palma. Kurzer Transfer zu unserem Biosphären-Hotel.
2. Tag: Jedey
Unsere Wanderung führt durch einen lichten Pinienwald, an Rebhängen vorbei und durch einige imposante Lavafelder. Nach dem gemeinsamen Mittagessen fahren wir zum Bergsattel Cumbrecita. Tiefblicke in die Caldera (Vulkankessel) bereichern den Rundgang. Wanderzeit ca. 3–3½ Stunden.
3. Tag: Roque de los Muchachos
Auf einer beeindruckenden Fahrt Richtung Roque de los Muchachos durchqueren wir die verschiedenen Vegetationsstufen der Insel. Die atemberaubende Aussicht sowie der angenehme Weg auf dem Kraterrand bleiben unvergesslich. Anschliessend Abstecher in die historische Altstadt von Santa Cruz. Wanderzeit ca. 3–4 Stunden.
4. Tag: Ursprüngliches La Palma
Auf unserer Wanderung durch Felder, Obstgärten und durch Schluchten beeindruckt der stete Blick auf die wilde Nordküste. Wanderzeit ca. 3 Stunden.
5. Tag: Vulkanroute
Morgens Anfahrt zur Kraterkette Cumbre Vieja. Wir wandern ein Stück auf der bekannten Vulkanroute, besteigen einen Gipfel und beenden die Wanderung in einem schwarzen Aschefeld, das an eine Mondlandschaft erinnert. Wanderzeit ca. 3½ Stunden.
6. Tag: Die Lorbeerwälder im Nordosten
Wir fahren zu den Schluchten von Los Tilos oder El Cubo de la Galga. Auf der Wanderung bewundern wir die ursprünglichen Lorbeerwälder und bis zu 4 Meter hohe Farne. Zudem wandern wir durch eine vom Menschen geschaffene, landwirtschaftlich genutzte Gartenlandschaft. Wanderzeit ca. 3 Stunden.
7. Tag: Teneguía
Im Süden der Insel besichtigen wir den Krater San Antonio. Später besteigen wir den jüngsten Vulkan Teneguía, der erst 1971 ausgebrochen ist. Wir gelangen über schwarze Lavaströme ans Meer zu einem Leuchtturm und einer Saline. Wanderzeit ca. 3 Stunden.
8. Tag: Rückflug La Palma–Zürich
Transfer zum Flughafen. Flug mit EDELWEISS von La Palma nach Zürich.

Programmänderungen vorbehalten!

Unterkunft

Wir wohnen während der ganzen Woche im mehrfach ausgezeichneten Biosphären-Hotel Hacienda San Jorge (off. Kategorie 3 Sterne) in Playa de Los Cancajos mit einem bezaubernden botanischen Garten rund um den Swimmingpool. Der schwarze Lavasandstrand liegt nur wenige Meter vom Hotel entfernt. Alle Zimmer verfügen über Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, Safe, einer kleinen Küche mit Kühlschrank und Mikrowelle sowie einen Balkon oder Terrasse.

Unsere Leistungen

  • Flug inkl. Taxen und Gebühren
  • Begleitbus für Ausflüge und Transfers
  • Unterkunft im Hotel Hacienda San Jorge in Playa de Los Cancajos
  • Halbpension, zusätzlich 3 Mahlzeiten
  • Alle aufgeführten Wanderungen, Ausflüge, Eintritte und Besichtigungen
  • Trinkgelder in Hotel & Restaurants
  • IMBACH-Reiseleitung und Wanderführung

Nicht inbegriffen

  • Doppelzimmer zur Alleinbenützung Fr 280.00
  • Klimaneutral fliegen Fr. 34.00
  • Annullierungskosten- und Assistance Versicherung Fr. 50.00

Wanderungen

Einige Steigungen und Abstiege sind zu überwinden. Die Wege sind teilweise steinig, jedoch durchwegs gefahrlos begehbar. Schöne Badegelegenheiten.

Von Vulkan zu Vulkan auf La Palma

08.11.2018 18:05 - Jung Beatrice

Sie war toll, diese Wanderwoche auf La Palma. Wir wurden von unserer kundigen, mit allen erforderlichen Wässerchen gewaschenen Reiseleiterin an verborgene landschaftliche Perlen herangeführt, in die einheimische Küche eingeweiht, über das Entstehen der Kanarischen Inseln, deren Besiedlung, Eroberung, wirtschaftliche Bedeutung aufgeklärt.

Eine geballte Ladung an Informationen kam jeden Tag auf uns zu, sei es während der Fahrt im Bus oder unterwegs auf den Wanderungen. Das kann man beim besten Willen nicht alles behalten!

Auch wenn täglich nur etwa drei bis vier Stunden gewandert wurde, die Tage waren voll, manchmal fast übervoll. Einerseits bedurfte es täglich einer Anfahrt von vierzig Minuten bis zu eineinhalb Stunden. Andererseits wurden wir fast jeden Tag in eine kulinarische Spezialität eingeweiht, sei es in Form eines speziellen Getränks (Barraquito hat absolutes Suchtpotential), eines Versüecherlis des auf den Lavafeldern angebauten Malvasias oder gar eines kompletten Mittagessens.

Ich hätte mir manchmal etwas mehr Zeit zur freien Verfügung gewünscht. Mitunter blieb gerade noch eine Stunde zwischen Rückkehr und Nachtessen.

Die Hacienda San Jorge ist wunderschön inmitten einer gepflegten Gartenanlage gelegen, die grosszügigen Zimmer sehr ruhig, das Personal freundlich. Lediglich die Zufahrtsstrasse zur Hotelanlage trennt diese von der Strandpromenade mit dem schwarzen Sand. Der Grund, weshalb ich nicht das Maximum an Sternen vergebe, ist das Essen. Es mag authentisch palmerisch sein, aber leider waren die warmen Gerichte am Buffet bestenfalls lauwarm.

Sehr angenehm ist die Nähe zum Flughafen (10 Min. Fahrzeit), von dem man dennoch so gut wie nichts hört.

Reisebewertung

Claudia
Hotz Eckhardt

27.10.2019 - 03.11.2019

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