Jutta Sandner

«Ich liebe Menschen, Sprachen, Natur, Kultur und Sport, und das kann ich alles mit Imbach verbinden.»

Ursprünglich komme ich aus dem Dreiländereck und wohne seit 15 Jahren in Weggis. 15 Jahre habe ich als Relationship Managerin im Private Banking für eine Grossbank in Lörrach, Genf, Paris, Zürich und Nizza gearbeitet. Nach meinen Kindern habe ich mich dem Tourismus zugewandt und eine Ausbildung bei Luzern Tourismus absolviert, wo ich bis heute als Stadtführer und Reiseleiter durch die Schweiz in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch tätig bin. Diese Reiseleitertätigkeit hat mich zu IMBACH gebracht.

5 Fragen an Jutta Sandner

Seit wann arbeitest du als Reiseleiterin bei Imbach Reisen?

Seit dem Jahr 2015

Was sind neben Wandern und Reisen deine weiteren Hobbies?

Menschen, Sprachen, Pflanzen, Ornithologie, Kochen, Essen, Sport und Lachen

Was war dein bisher schönstes Erlebnis auf einer Imbach-Reise?

Das schönste Erlebnis für mich sind begeisterte Gesichter von interessierten Menschen, denen ich mein Wissen weitergeben kann. Schöne Erlebnisse sind für mich besonders, einen seltenen Vogel in Costa Rica zu entdecken und ihn meinen Gästen zeigen zu können.

Welches ist deine Lieblings Imbach-Reise?

Ich mache nur Reisen für Imbach, mit denen ich mich 100% identifiziere und deren Landessprache ich auch sehr gut spreche. Anders wäre es für mich nicht professionell. Imbach hat mich mit sehr schönen Destinationen beglückt, aber mein Herz schlägt am allermeisten für Pura Vida, Ornithologie und Botanik. Grundsätzlich gefallen mir Destinationen mit hohen Anforderungen (Kultur, Kunst, Natur und die Möglichkeit, Stadtführungen zu geben).

Was du sonst noch sagen wolltest...

Imbach ist ein toller Anbieter mit vielen schönen Destinationen und kompetenter Beratung im Büro. Was ich den Kunden immer sage, dass die Geschäftsführung sich sehr gut um uns als Reiseleiter kümmert, das Ambiente im Büro super ist und dass es sehr viel Spass macht, für Imbach zu arbeiten.


PR-Berichte von Jutta

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Edelweiss Magazin, Dezember 2018

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